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Entsorgung bleibt

GlockenstrasseDer Regierungsstatthalter hebt die Betriebsbewilligung der Quartierentsorgungsstelle nicht auf. Er lehnt ein entsprechendes Gesuch der Anwohner ab.

Die Anwohner klagen über Lärm, Dreck und Mehrverkehr, seit sich an der Glockenstrasse in Bümpliz eine Quartierentsorgungsstelle befindet. Nun erleiden sie einen Rückschlag in ihrem Kampf gegen die Sammelstelle. Der Regierungsstatthalter wolle nicht mehr auf die Betriebsbewilligung zurückkommen, sagt Margrit Lüthy von der Arbeitsgruppe (AG) Kehrichtdeponie. «Die Situation ist aber nicht besser geworden», klagt sie. Immer noch türmten sich zeitweise Abfallsäcke und allerhand Müll neben den unterirdischen Containern. Die AG überlege sich deshalb den Gang vors Verwaltungsgericht. Die Gesamtbaubewilligung für die Entsorgungsstelle erteilte die damalige Regierungsstatthalterin im Januar 2008. Praktisch zeitgleich wurde die Morgenstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Beides zusammen habe laut Anwohnern zu einer unhaltbaren Situation an der vormals ruhigen Glockenstrasse geführt. Ihre Hoffnung bauen Anwohner und ansässige Firmen auf einen Passus in der Bewilligung, die einen Widerruf ermöglicht, wenn nachbarliche Interessen tangiert seien.cab>

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