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Erfindung, WM und Party

Christian Bühlmann erfand in den Jahren 1910 bis 1911 den Velogemel. Er meldete sein Sportgerät am1. April 1911 beim Eidgenössischen Amt für Geistiges Eigentum in Bern zum Patent an. Für den Rahmen verwendete er Eschenholz und für die Kufen, den Lenker und den Sattel Ahorn. «Einspuriger lenkbarer Sportschlitten» nannte er seine Erfindung in der Patentschrift. Noch heute wird der Velogemel in fast unveränderter Form von der Firma Rubi Holzbau AG hergestellt, pro Jahr rund 60 Stück. Das verwendete Holz stammt aus Schweizer Wäldern, die Kufen werden in Grindelwald bei der Firma Bhend geschmiedet. Ein Velogemel kostet 490 Franken und ist im Internet bestellbar. Grindelwald feiert das Jubiläum des Velogemels mit einer Weltmeisterschaft und einer Geburtstagsparty am 5. Februar. Am Abend sorgen Daniel Kandlbauer, Aschy Balmer und DJ Hanspi Baumann für Stimmung.flg>

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