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Gedenken an Irma Ruch

InterlakenDer Vorstand des Gewerkschaftsbundes Berner Oberland (GBeO) musste vom Tod seiner Präsidentin Irma Ruch Kenntnis nehmen.

In einem kurzen Nachruf erinnerte Vizepräsident Roland Künzler nochmals an die Tätigkeiten von Irma Ruch. Als treibende Kraft war sie an der Fusion der Gewerkschaftsbünde Oberhasli, Interlaken und Spiez zum Gewerkschaftsbund Berner Oberland beteiligt. An der Gründungsversammlung des GBeO 2002 wurde sie zur ersten Präsidentin gewählt. 2004 wurde der Verein «OK 1.Mai Feier» gegründet, und auch hier wurde Irma zur ersten Präsidentin gewählt. Sie hatte dieses Amt bis und mit 2006 inne und an allen Feiern hochkarätige Redner engagiert, darunter Bundesrat Leuenberger und Simonetta Sommaruga. Auch im Vorstand des Gewerkschaftsbundes des Kantons Bern (GKB) vertrat sie den GBeO bis ins Jahr 2009. Viele Jahre war sie auch Mitglied der Mandatsprüfungskommission im GKB. Trotz angeschlagener Gesundheit war Irma Ruch die treibende Kraft im GBeO und hat sich immer für die Gewerkschaft eingesetzt. Anfang Jahres hatte sie nun beschlossen, ihr Amt als Präsidentin auf Ende dieses Jahres weiterzugeben. Leider durfte sie diesen Augenblick nicht mehr erleben. «Mit Irma haben wir eine Kameradin verloren, die wusste, was Gewerkschaft bedeutet», schreibt der GBeO. Und: «Sie wird eine grosse Lücke im Gewerkschaftsbund hinterlassen, und wir alle werden uns mit grossem Dank an Irma erinnern.» Im Gedenken an Irma Ruch hat der Vorstand anschliessend die ordentlichen Traktanden behandelt. Vorstandsmitglied Alfred Schenk informierte über die Organisation des Wahlkampfes in Interlaken. Mit Stolz wies er darauf hin, dass die SP Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Schichten und jeden Alters auf der Liste zusammenfassen konnte. Und Sabina Stör Büschlen informierte über die Ständeratswahlen. Sie wies darauf hin, dass die Mobilisation der Wählerschaft das Wichtigste sei. pd>

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