Zum Hauptinhalt springen

Geld für die Räbenbrücke

SchangnauDie Räbenbrücke kann neu gebaut werden; der Grosse Rat hat den Kredit von 2,6 Millionen bewilligt.

In der Gemeinde Schangnau freut man sich: «Das ist sehr positiv; es hat zwar eine Weile gedauert, wie wir es bereits im Kemmeriboden erlebt haben, aber nun kommt es doch noch zu einem guten Ende», sagt Gemeindepräsident Ernst Aegerter. «Jetzt hoffen wir, dass im Frühling mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.» Die Rede ist von der alten Räbenbrücke, die seit längerem durch eine moderne Brücke über die Emme ersetzt werden sollte, da sie nur einspurig befahrbar und für 40-Tönner zu schwach ist. Trotz der Beschränkung auf 28 Tonnen donnerten verschiedentlich Fahrzeuge darüber, die mehr Gewicht hatten; vor drei Jahren erlitt das rund 120-jährige Holzbauwerk gravierenden Schaden und musste provisorisch repariert werden. Alte Brücke bleibt stehen Jetzt ist die Bahn frei für Neues. Der Grosse Rat hat am Mitt-woch diskussionslos einen Kredit von 2,6 Millionen Franken genehmigt. Mit diesem Geld wird 50 Meter emmeaufwärts eine neue, zweispurige Betonbrücke erstellt. Die historische Brücke, die unter Denkmalschutz steht, bleibt am alten Ort für Fussgänger, Radler und landwirtschaftliche Fahrten stehen. Laut Fred Stalder, dem Brückenbauingenieur des Oberingenieurkreises IV, sollen die Erdarbeiten für die neue Brücke so schnell als möglich in Angriff genommen werden. Der eigentliche Bau beginnt im Frühling 2011, sodass die Brücke Ende 2011 befahrbar sein wird. Den Deckbelag baut man im Jahr 2012 bei warmer Witterung ein.heb>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch