Zum Hauptinhalt springen

Hiess Bern einst Wasserfestung?

Zwei Amateurarchäologen fanden 1984 im Thormannbodenwald auf der Engehalbinsel ein Zinktäfelchen mit der Inschrift: «Brenodor Nantaror». Was so viel heisst wie «Brenodurum im Aaretal». Damit war das Geheimnis um den Namen der keltischen Siedlung auf der Engehalbinsel gelüftet. Immer noch ungeklärt ist, ob «Brenodurum» später durch eine Umstellung zu «Bern» wurde. Denn genauso gut könnte der Name als Vorbild für «Bremgarten» gedient haben. «Durum» bezeichnet im Keltischen einen befestigten Ort; «Bren» steht häufig für «Wasser». «Brenodurum» hiesse heute also «Wasserfestung».em>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch