Zum Hauptinhalt springen

Kleiner Empfang für den ersten Moonliner

Eigentlich wollten mehrere Gemeindepräsidenten den ersten Moonliner im Bucheggberg empfangen:

Bitterkalt wars in der Nacht von Freitag auf den Samstag. Von den Gemeindepräsidenten, die den zweijährigen Versuchsbetrieb ermöglicht hatten, war nur gerade Roger Siegenthaler da. Zu Fuss war er nach Lohn gekommen und liess sich nach Lüterkofen fahren. 16 von 19 Gemeinden zahlen ans Defizit. BSU-Betriebsleiter Robert Fürst war gespannt: Niemand wusste, wie viele Fahrgäste den ersten Moonliner im Bucheggberg benutzen wollten. Ein halbes Dutzend gut gelaunte Leute stiegen kurz vor 3 Uhr um, alle kamen von Solothurn. Von Monika Schmid wurden sie in die Dörfer gefahren. Sie wohnt in Lüterswil. «Ortsunkundige können wir hier nicht einsetzen», sagt Robert Fürst, «die würden sich vielleicht verirren.» Falls die Fahrerin einmal verhindert sein sollte, dann wollen sich Robert Fürst oder sogar BSU-Direktor Hans Amacker auch mal persönlich ans Steuer setzen. rgw>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch