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Wer ist wofür zuständig?

Der «Bypass Thun Nord» besteht aus mehreren Projekten mit unterschiedlichen Zuständigkeiten. Eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern von allen Beteiligten, mit Fachleuten und Organisationsvertretenden begleitet die Projekte. Ausser dem Kreisel Glättimühle in Steffisburg werden voraussichtlich alle diese Projekte gleichzeitig aufgelegt: ?Der Kanton Bernplant und baut die Aarequerung samt Anschluss Allmendstrasse, die Parallelstrasse im Glockental samt Anschluss und Anpassungen Bernstrasse sowie den Durchfahrtswiderstand (eine Art Sperrung) der Mittelstrasse. Aufgelegt werden zudem die Verkehrsberuhigungsmassnahmen an der Zulgstrasse und die Umgestaltung des Ziegeleikreisels. ?Die Stadt Thun plant und realisiert die verkehrslenkenden Massnahmen in der Innenstadt, die notwendigen Anpassungen an der Allmendstrasse und lokale Lärmschutzmassnahmen. ?Die Gemeinde Steffisburg setzt die Verkehrsberuhigung im Schwäbis um und nimmt die notwendigen Anpassungen an der Stockhornstrasse vor. ?Das Bundesamt für Strassen (Astra) ist als Besitzer der Autobahnen für die Projektierung und den Bau des Kreisels Glättimühle zuständig. Die Auflage erfolgt möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt. ?Die Gemeinde Heimberg hat die Gebietserschliessung Heimberg Süd vom Autobahnanschluss aufgrund der Opposition im betroffenen Gebiet sistiert.sft >

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