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2013 wird entschieden

Trotz FortschrittIm

Die Interjurassische Versammlung (AIJ) begrüsst das Bestreben der Kantone Bern und Jura, den Jurakonflikt endlich politisch zu lösen. Bis es so weit sei, müssten aber noch einige Hürden gemeistert werden, sagte AIJ-Präsident Dick Marty gestern in Moutier. Das Gremium mit Vertretern beider Kantone traf sich, um die jüngste Entwicklung zu erörtern. Die Berner Regierung hatte Ende Mai angekündigt, sie strebe eine regionale Volksabstimmung an: Der Berner Jura soll voraussichtlich 2013 signalisieren, ob er an einer Fusion mit dem Jura interessiert ist. Sagt das Volk Ja, werden die Schritte zur Bildung eines neuen grösseren Kantons eingeleitet. Sagen die Bernjurassier Nein, setzt der Kanton Bern den Plan B um und gibt der Region mehr Freiheiten (»Status Quo Plus»). Die jurassische Regierung begrüsst eine Volksabstimmung, möchte aber nicht en bloc verfahren. Die Gemeinden im Berner Jura sollten allein entscheiden können. Marty sagte dazu, es gebe unterschiedliche Sichtweisen. Es sei nun an den beiden Kantonsregierungen, über die Modalitäten zu verhandeln. sda>

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