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2:1-Sieg in extremis

fussballLerchenfeld hatte beim letztjährigen Erstligisten La Tour/Le Pâquier keine leichte Aufgabe vor sich. Die Freiburger gelten als eine ausgesprochene Stimmungsmannschaft. Läuft es ihnen einmal, sind sie kaum zu bremsen. Andererseits lassen sie sich aber auch schnell aus dem Konzept bringen. Deshalb setzte Trainer Roland Getzmann von Beginn weg ein Zeichen. Mit Offensivfussball setzte sein Team den Gegner unter Druck. Zahlreiche hochkarätige Torchancen wurden herausgespielt. Oft fehlten nur wenige Zentimeter, oder der Torhüter von La Tour hielt bravourös. Sichtlich beeindruckt von diesem Angriffswirbel konnten sich die Einheimischen nicht wie gewohnt entfalten. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel in der 57. Minute der Führungstreffer von La Tour: Kadrouche traf aus 18 Metern mit einem Freistoss genau ins Lattenkreuz. Es brauchte schon die Kopfballstärke von Mathias Fahrni, der in der 79. Minute nach einen Baumann-Eckball via Pfosten ausgleichen konnte. Und es kam noch besser: In der letzten Minute bediente Baumann mit einem genialen Zuspiel in die Tiefe Matthias Hadorn, der alleine aufs Tor losziehen konnte und mit einem satten Schuss den vielumjubelten Siegestreffer markierte. chg/pvt>

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