Zum Hauptinhalt springen

Achtung, fertig, Bern

«der verdingbub»Die Chancen stehen gut, dass das Schweizer Filmjahr dank Markus Imbodens Emmentaler Drama doch noch versöhnlich endet.

Die Spannung steigt: Am Donnerstag läuft «Der Verdingbub» mit dem erst 18-jährigen Berner Max Hubacher in der Hauptrolle in den Deutschschweizer Kinos an. Wird der Film des Berner Regisseurs Markus Imboden den aktuellen Schweizer Rekord knacken, der bei 76000 Eintritten («La petite chambre») steht? Die Chancen sind intakt: Zum einen wird «Der Verdingbub» mit sechzig Filmkopien breit starten, zum andern fielen die Zuschauerreaktionen an den Vorpremieren laut Dietmar Steg vom Filmverleih Ascot Elite durchwegs positiv aus. Auf genaue Prognosen will man sich bei Ascot Elite nicht festlegen, aber Steg sagt: «Wir rechnen mit begeisterter Mund-zu-Mund-Propaganda, die längerfristig den Erfolg festigen und hoffentlich eine Spielzeit von mehreren Monaten gewährleisten wird.» Dabei dürfte es regional zu grossen Unterschieden kommen. Zu den Hauptzielgebieten zählt Steg den Kanton Bern, wo der Film mit 17 Kopien anläuft. Ein Kassenerfolg des mit zahlreichen Berner Schauspielern bestückten Dramas würde auch dem Schweizer Film gut tun. Der Marktanteil einheimischer Produktionen dümpelt derzeit bei mageren 3,2 Prozent. zas>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch