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Amstutz war überall Favorit

region thunDie Abstimmungsergebnisse in den Gemeinden des Verwaltungskreises Thun decken sich

Ja zu einem Kernkraftwerk Mühleberg, Nein zur Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» und Ja zu Ständeratskandidat Adrian Amstutz: So haben die Stimmberechtigten im Verwaltungskreis Thun gestimmt (vgl. Tabelle rechts und unten). Der SVP-Nationalrat hat in allen 34 Gemeinden am meisten Stimmen erhalten. Einzig die Gemeinden Hilterfingen, Thun und Oberhofen gaben der bürgerlichen Gegenkandidatin Christa Markwalder (FDP) oder der SP-Kandidatin Ursula Wyss auch viele Stimmen. Am meisten Wähler hat der Sigriswiler in der Gemeinde Horrenbach-Buchen. Keine Chance hatte der EVP-Kandidat Marc Jost aus Thun. Waffen-Initiative keine Chance Auch die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» hatte im Verwaltungskreis Thun überhaupt keine Chance. In keiner der 34 Gemeinden wurde die Vorlage angenommen. In Horrenbach-Buchen wurde diese gar mit 93 Prozent verworfen. im Eriz mit 91,1 Prozent und in Wachseldorn mit 88,8 Prozent. Weniger deutlich scheiterte die Initiative in Hilterfingen (55,5 Prozent), Steffisburg (58,7 Prozent) und in Thun (59,40 Prozent). Beim Gesetz über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge wurde die Vorlage des Grossen Rates mehrheitlich verworfen und in der Stichfrage der Volksvorschlag bevorzugt. Einzig in der Stadt Thun, den Gemeinden Steffisburg, Hilterfingen und Oberhofen wurde die Grossratsvorlage angenommen. Auch Ja zur Atomkernkraft Auch in der Frage zum Atomkernkraftwerk Mühleberg waren sich die Gemeinden in den Thuner Kreisen fast einig: Einzig in Thun, Hilterfingen und Heiligenschwendi legte die Mehrheit ein Nein in die Urne. In Steffisburg fiel das Resultat mit 49,2 Prozent Nein und 50,8 Prozent Ja knapp aus. Im Eriz sprachen sich mit 74,2 Prozent am meisten für ein AKW aus. Franziska Streun >

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