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Auf Abenteuerfahrt nach Korsika

bödeliHohe Klippen, platte Reifen, Kajakfahrten und Übernachtungen unter dem Sternenhimmel – das erste Korsika-Lager der Jugendarbeit Bödeli hatte so einiges zu bieten.

Auf dem Stadthausplatz in Unterseen konnten die Jungs und Mädels wieder in die Obhut ihrer Eltern entlassen werden. Müde, aber zufriedene Gesichter zeugten davon, dass ereignisreiche Tage hinter ihnen lagen. Am Sonntag, 10.Juli, hatte das Abenteuer Korsika begonnen, ebenfalls auf dem Stadthausplatz. Per Reisebus mit Anhänger war die Gruppe der Jugendarbeit Bödeli (JAB) Richtung Savona gestartet. Auf der Fähre machten es sich zumindest die Gruppenleiter auf Deck zum Schlafen gemütlich. Der Rest kam mit wenig Schlaf aus und in Bastia an, wo es weiter Richtung Saint-Florent ging. Dort war erst mal baden, schlafen und ausspannen angesagt. Mühsamer Mistral Nach einer weiteren Verschiebung machte die Gruppe schliesslich halt in Algajola auf einem Campingplatz. Der mühsame Nordwestwind Mistral meinte es allerdings nicht gut mit den Jugendlichen und blies ihnen den Dreck um die Ohren. Auch die Zelte wurden auf eine harte Probe gestellt. Bei der Weiterfahrt ins Fangotal (Tuarelli) bohrte sich ein spitzer Stein in den Vorderreifen des Busses – Platten! Überraschend schnell war Hilfe vor Ort, und innerhalb von drei Stunden war der Bus wieder fahrtauglich. Die Klippen entlang des Fango und der glasklare Fluss luden zum Baden und Klippenspringen ein. Weitere Aktivitäten waren das Kajakfahren und Flusswandern. Das Schlafen unter freiem Himmel bereitete mittlerweile kaum mehr Sorgen, nur einzelne Jugendliche benötigten noch den Schutz ihres Zeltes. Nach einer letzten Nacht im Fangotal wurden schliesslich die Utensilien ein letztes Mal eingesammelt und im Anhänger verstaut. Das Korsika-Mobil fuhr den Hafen von Bastia an, um die Heimreise anzutreten. «Wir haben viel erlebt. Das Feedback der Teilnehmer war sehr gut, und wir werden sehen, ob sich Korsika 2012 im Programm der JAB wiederfindet», so die Organisatoren. pd>

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