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AufwÄndiger Fall

40 Bundesordner Der Mord am Roggwiler Metzgermeister Willi Lüdi (79) vom August 2003 hat in der ganzen Schweiz für Entsetzen gesorgt. Die mindestens zwei Täter fesselten ihr Opfer und klebten ihm den Mund zu. In einem ersten Verfahren wurde im November 2006 ein Täter, ein heute 36-jährige Serbe, wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Ende Mai 2009 konnte die Polizei seinen Komplizen verhaften, der jetzt vor Gericht steht. Unterdessen hat der rechtskräftig verurteilte Täter ein Revisionsgesuch beim Obergericht eingereicht. Er will einen neuen Prozess. Die Strafkammer (vormals Kassationshof) wartet das Urteil in Aarwangen ab und entscheidet dann über das Gesuch. Der Mordfall Lüdi umfasst mittlerweile 40 Bundesordner, wie der Staatsanwalt sagte. sae>

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