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ausserkantonale Feste

Schwierige Einteilung Ausser am «Emmentalischen» standen gestern auch an zwei auswärtigen Kranzfesten Berner Schwinger im Einsatz. Sechs Athleten aus dem Oberaargau reisten ans «St.Galler Kantonale». Unschwer war auszurechnen, dass dabei Matthias Sempach (Bild) zum engsten Favoritenkreis gezählt wurde. Der Oberaargauer wurde dieser Rolle vollauf gerecht und klassierte sich am Ende im 2. Schlussrang. Wie schwierig es ist, als Gast ein ausserkantonales Schwingfest zu gewinnen, zeigte sich einmal mehr. Der Spitzenmann der Oberaargauer musste im ersten Gang gegen den Schwingerkönig von 2001, Arnold Forrer, antreten. Das Duell endete gestellt. Mit Siegen gegen Urban Götte und Jakob Roth, beides sehr unbequeme Gegner, wurde Sempach wie erwartet sehr hart eingeteilt. Schlussendlich fehlten ihm die nötigen Maximalnoten, um in den Schlussgang gegen Daniel Bösch einzuziehen. Dieser siegte im finalen Duell gegen Arnold Forrer und wurde souveräner Festsieger. Mit Simon Bohner und Thomas Kropf klassierten sich zwei weitere Oberaargauer in den Kranzrängen. Nebst dem erfahrenen Bohner ist dieser Kranzgewinn vor allem für den jungen Thomas Kropf ein schöner Erfolg. Er hat damit einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Spitzenschwinger getan. Die beiden Oberländer Eidgenossen Matthias Glarner und Simon Anderegg standen derweil zusammen mit vier weiteren Schwingern aus dem Oberhasli in der Innerschweiz im Einsatz. Gemeinsam klassierten sich die beiden im vierten Rang. Nach zwei Maximalnoten unterlag Anderegg im dritten Gang dem späteren Schlussgangteilnehmer Beat Gasser etwas unglücklich. Im fünften Gang fand er gegen den Urner Andi Imhof kein Rezept. Glarner, der den ersten Gang gegen den späteren Festsieger Benji von Ah stellte, musste die Punkte im fünften Gang noch mit Thomas Hurschler teilen. Schlecht belohnt wurden die beiden jungen Ivan Camenzind und Lorenz Stämpfli. Beide wurden im entscheidenden sechsten Gang sehr hart eingeteilt und so um die Chance, den begehrten Gästekranz zu gewinnen, gebracht.fra >

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