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Keine Gnade für das blaue Bähnli

Der Grosse Gemeinderat hat ein Postulat der FDP für erheblich erklärt. Dieses fordert, dass das blaue Bähnli blau bleibt. Das ändert aber nichts daran, dass ab dem Fahrplanwechsel alle Fahrzeuge in Rot-Blau verkehren.

Die ersten Kompositionen sind umgespritzt. Die Worber müssen sich an die neuen Farben gewöhnen, auch wenn es schwerfällt.
Die ersten Kompositionen sind umgespritzt. Die Worber müssen sich an die neuen Farben gewöhnen, auch wenn es schwerfällt.
zvg

Es bleibt dabei: Ab dem Fahrplanwechsel vom 12.Dezember wird zwischen Bern und Worb ein blau-rotes Bähnli die Fahrgäste transportieren. Der Grosse Gemeinderat Worb hat am Montagabend zwar das Dringliche Postulat der FDP-Fraktion «Das blaue Bähnli darf nicht sterben» für erheblich erklärt. Darin verlangten die Freisinnigen, dass auf der zukünftigen Linie sechs, zwischen Fischermätteli und Worb, vorwiegend Tramkombinationen in blauer Farbe verkehren sollen. Doch bei Bernmobil kommt man nicht auf den Entscheid zurück, den Niederflurteil der Trams in der Mitte rot zu spritzen. Bis zum Fahrplanwechsel würden bis auf eines alle Fahrzeuge im neuen Look unterwegs sein, erklärt Bernmobil-Sprecherin Annegret Hewlett.

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