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Münchenbuchsee: 120 neue Plätze für Flüchtlinge

Die Gemeinde Münchenbuchsee stellt die unterirdische Truppenunterkunft während zwei Jahren für Asylsuchende zur Verfügung. Ab dem 1.Dezember können dort bis zu 120 Personen logieren.

Die Zivilschutzanlage in Oberhofen: Hier möchte der Kanton dereinst 100 Flüchtlinge unterbringen. Dagegen will sich die Gemeinde nun wehren.
Die Zivilschutzanlage in Oberhofen: Hier möchte der Kanton dereinst 100 Flüchtlinge unterbringen. Dagegen will sich die Gemeinde nun wehren.
Manuel Lopez
Die Gemeinde Ittigen stellt dem Kanton die Zivilschutzanlage Eyfeld als Asylzentrum zur Verfügung (23. Oktober).
Die Gemeinde Ittigen stellt dem Kanton die Zivilschutzanlage Eyfeld als Asylzentrum zur Verfügung (23. Oktober).
Urs Baumann
Auch in Burgdorf wurde deine Asylunterkunft eröffnet. Hier leistete sich Polizeidirektor des Kantons Bern Hans-Jürg Käser einen Faux-Pas mit rassistischen Sprüchen.
Auch in Burgdorf wurde deine Asylunterkunft eröffnet. Hier leistete sich Polizeidirektor des Kantons Bern Hans-Jürg Käser einen Faux-Pas mit rassistischen Sprüchen.
Marcel Bieri
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Am Dienstag im Parlament vertröstete Gemeindepräsidentin Elsbeth Maring-Walther (SP) die EVP-Fraktion auf die nächste Sitzung im Dezember. Die Partei fragte, ob der Gemeinderat geprüft habe, dem Kanton Unterkünfte für Asylsuchende zur Verfügung zu stellen.

Am Freitag beantwortete eine gemeinsame Mitteilung des Kantons und der Gemeinde Münchenbuchsee nun die offene Frage: Ab dem 1.Dezember werden Asylsuchende in die Truppenunterkunft im Eggenacker einziehen. Diese bietet Platz für bis zu 120 Personen. «Ich durfte im Parlament die Frage nicht beantworten», blickte am Freitag Elsbeth Maring-Walther zurück. «Aus Gründen der Koordination und Kommunikation mit dem Migrationsdienst.»

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