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25 Tonnen schwerer Teilchenbeschleuniger im Inselspital installiert

Die Inselspital-Tochter Swan Isotopen AG hat am Donnerstag das Herzstück der Radioisotopen-Produktionsanlage, einen 25 Tonnen schweren Zyklotron, im Neubau in Bern installiert.

Ein Kran versenkt den Teilchenbeschleuniger im Untergrund des Isotopen-Neubaus.
Ein Kran versenkt den Teilchenbeschleuniger im Untergrund des Isotopen-Neubaus.
Stefan Anderegg

Radioisotope sind schwach radioaktive Medikamente, die schnell in nicht radioaktive Stoffe zerfallen. Sie werden dem Patienten injiziert und erlauben es, das Ausmass und Wachstum bzw. den Rückgang eines Tumors bildlich darzustellen. Die neben Sevilla europaweit modernste pharmazeutische Produktionsanlage bedeutet für den Medizinalstandort Bern einen Innovationsschub: Im neuen Berner Radio-Isotopenzentrum wird ab Januar 2012 gleichzeitig für den Schweizer Markt produziert und international geforscht.

Mangels genügend grosser Produktionskapazität im Inland mussten die meisten Schweizer Zentren ihre Isotopen bisher im Ausland beziehen.

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