US-Forschungsgeld für zwei Berner Medizinforscher

Eine Forscherin und ein Forscher der Universität Bern erhalten Stipendiengeld von rund 1,5 Millionen Franken aus den USA.

Eine Forscherin und ein Forscher der Universität Bern erhalten Forschungsgeld von 1,5 Millionen Franken aus den USA.

Eine Forscherin und ein Forscher der Universität Bern erhalten Forschungsgeld von 1,5 Millionen Franken aus den USA.

(Bild: zvg)

Eigentlich unterstützen die Congressionally Directed Medical Research Programs hauptsächlich Forschung in den USA. Nun erhalten jedoch eine Forscherin und ein Forscher der Uni Bern eine Finanzierung von rund 1,5 Millionen Franken. Nur ein geringer Anteil der im Auftrag des US Department of Defense vergebenen Stipendien geht an Forschende ausserhalb der USA.

Gegen zahlreiche Bewerber konnten sich dieses Jahr als einzige Wissenschaftler aus der Schweiz Marianna Kruithof-de Julio und Robert Rieben von der Universität Bern durchsetzen, wie die Hochschule mitteilt.

Beim Projekt von Kruithof-de Julio, das eine Finanzierung von rund 810'000 Franken während dreier Jahre erhält, geht es um Prostatakrebs und wie dieser resistent gegen die gängige Therapie wird. Bei Riebens Projekt, für das er rund 740'000 Franken erhält, geht es um die Erhaltung von bei Unfällen abgetrennten Gliedmassen.

sar/sda

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