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Angestellte wollen gegen Geschäftsführer klagen

Ein aufbrausender Geschäftsführer und fehlende Löhne führten zum Eklat: Das Restaurant Mappamondo ist geschlossen. Ein Betroffener schilderte seine Sicht der Dinge, zog seine Aussagen dann aber zurück.

Länggasse-Institution Mappamondo: Vorerst geschlossen.
Länggasse-Institution Mappamondo: Vorerst geschlossen.
Urs Baumann

Seit dem vergangenen Wochenende ist das bekannte Restaurant Mappamondo in der Berner Länggasse geschlossen. Sporadisch geöffnet hat lediglich die Bar. Vorausgegangen waren gemäss Schilderungen mehrerer direkt und indirekt Beteiligter unruhige Tage mit Gewaltandrohungen, einem aufbrausenden Geschäftsführer, Polizeieinsätzen, leeren Versprechungen – und vor allem: mit ausgebliebenen Lohnzahlungen an die Mitarbeitenden. Der kritisierte Geschäftsführer Markus Wechsler, ein Anwalt, wollte die Schuld an den nicht ausgezahlten Oktoberlöhnen einer Person in die Schuhe schieben, die vor gerade mal zehn Tagen mit einem mündlichen Vertrag ins Geschäft eingestiegen war.

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