Zum Hauptinhalt springen

Ansichten eines Kunsthändlers

Zum Abschluss der Ausstellung «Moderne Meister» lud das Kunstmuseum Bern am Sonntag zum Talk mit dem Galeristen Wolfgang Henze. Es ging um Provenienzforschung, den Fall Gurlitt und den Kunstfälscher Beltracchi.

Nahm kein Blatt vor den Mund: Wolfgang Henze gestern beim Talk im Kunstmuseum Bern.
Nahm kein Blatt vor den Mund: Wolfgang Henze gestern beim Talk im Kunstmuseum Bern.
Walter Pfäffli

Rund 32'000 Personen besuchten die Ausstellung «Moderne Meister» im Kunstmuseum Bern, die am Sonntag zu Ende ging. «Damit kann ich durchaus sehr zufrieden sein», so Kurator Daniel Spanke. Durchaus sehr erfreulich war auch die Abschlussveranstaltung: Spanke hatte Wolfgang Henze zum Podium geladen.

Henze ist Mitinhaber der Galerie Henze & Ketterer in Wichtrach, ein wichtiger Player der Kunsthändlerszene, spezialisiert auf die klassische Moderne. Nur selten äussert er sich öffentlich. Aber wenn, dann so richtig. Das war am Sonntag nicht anders.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.