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Bärner Stadtfescht soll «zfride» werden

Das Bärner Stadtfescht vom 26. bis 28. Juni 2020 nimmt Formen an. Das Organisationskomitee präsentierte am Mittwoch das offizielle Festmotto «zfriede. zäme. feschte.»

sih
Das OK-Komitee des Berner Stadtfests bestehend aus (v.l.) Mario Imhof, Bernhard Eicher, Aline Trede und Ralph Ammann posiert vor dem Anna Seiler-Brunnen am 20. September 2018 in Bern. Foto: Nicole Philipp
Das OK-Komitee des Berner Stadtfests bestehend aus (v.l.) Mario Imhof, Bernhard Eicher, Aline Trede und Ralph Ammann posiert vor dem Anna Seiler-Brunnen am 20. September 2018 in Bern. Foto: Nicole Philipp

«Das Wort «zäme» steht im Zentrum», erklärte OK-Präsident Bernhard Eicher in einem Communiqué. «Mit dem Fest wollen wir einen Ort der Begegnung schaffen. Die Begegnungen sollen ‹zfride› verlaufen, und dann wollen wir natürlich auch ein bisschen ‹feschte›.»

Das Fest findet in der Altstadt statt und soll die Stadtkasse möglichst wenig belasten, wie der Trägerverein betont. Stadtfeste haben in Bern keine so grosse Tradition wie in anderen Schweizer Städten, die zum Teil jährlich «festen». Das letzte Berner Stadtfest fand 2016 statt, das vorletzte 1991.

Das soll sich nun ändern. Wird die Ausgabe 2020 zum Erfolg, ist laut Verein künftig eine regelmässige Durchführung denkbar. Das Bärner Stadtfescht 2020 finanziert sich privat, abgesehen davon, dass die Stadt Bern auf Gebühren im Umfang von 510'000 Franken verzichtet. Die Organisatoren gehen von einem Budget von rund einer Million Franken aus.

Was genau läuft, ist noch offen. Erste Programmdetails sollen Ende März kommuniziert werden.

(SDA)

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