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Bauernhof in der Elfenau so gut wie gerettet

Es ist ein Sieg der Quartierbewohner. Sie haben sich den Behörden quergestellt und für den Erhalt des Bauernhofes in der Elfenau gekämpft. Nun sei dieser so gut wie gerettet, tönt es an einer Versammlung der IG Elfenau.

Die Bauernfamilie aus der Elfenau: Die Lehrtochter Naomie Favre, Sohn Adrian, Tochter Elena, Frau Carmen Weber, Hansueli Weber, Mutter Elisabeth, Vater Alfred, Hund Senta und Kater Anton (v.l).
Die Bauernfamilie aus der Elfenau: Die Lehrtochter Naomie Favre, Sohn Adrian, Tochter Elena, Frau Carmen Weber, Hansueli Weber, Mutter Elisabeth, Vater Alfred, Hund Senta und Kater Anton (v.l).
Stefan Anderegg

Im Innenhof der Orangerie Elfenau steht das Publikum Schlange, um einen Gartenstuhl ab Stapel zu ergattern – im Nebenraum des Cafés, wo die Mitgliederversammlung der IG Elfenau stattfindet, sind alle Plätze besetzt. Die Pläne der Stadt Bern, den Elfenaupark ohne Einbezug der Quartierbevölkerung umzugestalten und den Bauernbetrieb aufzulösen, hat die Quartierbewohner zu aktivem Widerstand angeregt. IG-Präsident Willi Egloff bestätigt: «Unser Verein ist seit der Infoveranstaltung der Stadt letztes Jahr um mindestens 50 Mitglieder auf 700 Mitglieder gewachsen.»

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