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Bern gewinnt «Rue de l'Avenir»-Preis

Am Freitag wurde der Stadt Bern die Auszeichnung «Rue de l'Avenir» für die Förderung der nachhaltigen Mobilität verliehen. Gemeinderätin Regula Rytz, die den Preis entgegennehmen durfte, sieht darin eine Bestätigung der Berner Verkehrspolitik.

Bern spielt mit seinen Tempo-30-Zonen eine Vorreiterrolle.
Bern spielt mit seinen Tempo-30-Zonen eine Vorreiterrolle.
Thomas Peter

Die Stadt Bern ist erste Trägerin des Preises „Rue de l’Avenir“. Die gleichnamige Westschweizer Organisation setzt sich seit 30 Jahren für Sicherheit im Strassenverkehr, eine nachhaltige Mobilität und einen lebenswerten städtischen Raum ein. Man habe die Stadt Bern ausgewählt, weil sie schon seit 30 Jahren eine nachhaltige Verkehrspolitik betreibe, sagte Alain Rouiller, Vizepräsident von „Rue de l’Avenir“ zur Preisverleihung.

Wie die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün am Montag mitteilte, schaffe es Bern, mit vergleichsweise wenig Mitteln breite Bevölkerungsschichten zu erreichen. Auch habe Bern mehrfach eine Vorreiterrolle gespielt, etwa bei den Tempo-30-Zonen oder den Begegnungszonen.

Regula Rytz, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, nahm den Preis, ein Stras-senschild mit dem Logo von „Rue de l’Avenir“, am Freitag entgegen. Sie sieht darin eine grosse Anerkennung der langjährigen Bemühungen der Stadt Bern, stadt- und umweltverträgliche Mobilität zu fördern. Laut Rytz sei der Preis eine Motivation, den eingeschlagenen Weg für eine nachhaltige Verkehrspolitik fortzuführen.

Jährliche Preisverleihung

Rue de l’Avenir wurde am 3. Oktober 1981 vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz und von Pro Juventute gegründet. Zu den Partnerorganisationen von „Rue de l’Avenir“ zählen heute neben dem VCS noch Fussverkehr Schweiz, Pro Velo, Pro Senectute, die Waadtländer Gesundheitsorganisationen und die Gruppe «La Rue» der ETH Lausanne. Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens gründete die Organisation den Preis, der nun jährlich verliehen wird.

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