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Bernburger wollen Geld für Historisches Museum locker machen

Das Bernische Historische Museum will für rund 5 Millionen Franken eine zentrale Datenbank anschaffen. Die Burgergemeinde plant, einen Drittel der Kosten zu übernehmen.

Erhält das Historische Museum finanzielle Unterstützung von der Burgergemeinde? Nur wenn Stadt und Kanton mitziehen.
Erhält das Historische Museum finanzielle Unterstützung von der Burgergemeinde? Nur wenn Stadt und Kanton mitziehen.
zvg

Die Burgergemeinde Bern ist bereit, sich mit 1,7 Millionen Franken am Aufbau einer zentralen Datenbank für das Bernische Historische Museum (BHM) zu beteiligen. Der Grosse Burgerrat hat der Vorlage zugestimmt.

Das gab Stefanie Gerber Frösch, die Sprecherin der Burgergemeinde, am Donnerstag auf Anfrage bekannt. Das Geld fliesst unter der Voraussetzung, dass Kanton und Stadt Bern ebenfalls je 1,7 Millionen sprechen. Die Entscheide des Grossen Rats und des Berner Stadtrats stehen noch aus.

Mit den insgesamt 5,1 Millionen Franken will das Museum seine Sammlung überarbeiten und alle Objekte in einer zentralen Datenbank registrieren.

Das Haus bewahrt seit 1894 das historische Erbe der drei Museumsstifter auf. Die Sammlung umfasst etwa eine halbe Million Objekte. Nur zwei Drittel sind heute in mehreren voneinander unabhängigen Datenbanken erfasst.

SDA/mb

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