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Beschwerde gegen Strompreiserhöhung

Der Handels- und Industrieverein hat gegen die per 1. Januar 2009 angekündigte Strompreiserhöhung in der Stadt Bern Beschwerde eingereicht.

Die Kritik richtet sich insbesondere an den Gemeinderat der Stadt Bern. Er missbrauche die Gunst der Stunde, um aus dieser Quelle Einnahmen von 2,7 Millionen Franken zu realisieren.

Die Strompreise sollen im nächsten Jahr bis zu 20 Prozent erhöht werden.

Auch ewb selbst ist die Erhöhung nicht geheuer. Bei der Bekanntgabe hatte sie die Massnahme mit höheren Übertragungstarifen an die Netzbetreiberin Swissgrid begründet. Sie will diese bekämpfen; für 2009 sei aber nicts mehr zu machen. Die Erhöhung bewegt sich im Rahmen von 20 Prozent für Firmen und 10 Prozent für Private. Die Beschwerde gegen den Beschluss des Gemeinderats geht an die Regierungsstatthalterin des Amtsbezirks Bern.

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