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Beste Nachwuchsköchin aus Bern

Von ihrem ersten Sackgeld kaufte sie sich eine Pastamaschine. Heute ist Aline Born eine der besten Nachwuchsköchinnen. Die 22-Jährige weiss, was sie will: mit dem Schweizer Starkoch Andreas Caminada am Herd stehen und dereinst ihr eigenes Spitzenrestaurant eröffnen.

Jedes ihrer Gerichte probiert die junge Spitzenköchin Aline Born. Damit das Menu perfekt wird, kostet die Vegetarierin auch die Fleischgänge.
Jedes ihrer Gerichte probiert die junge Spitzenköchin Aline Born. Damit das Menu perfekt wird, kostet die Vegetarierin auch die Fleischgänge.
Urs Baumann

Ihr Händedruck ist kräftig. Aline Born setzt sich kerzengerade auf den Stuhl gegenüber. Sie ist eine aufmerksame, schlagfertige Gesprächspartnerin, die oft lacht und gestikuliert. Trotzdem hat man den Eindruck, sie könnte jederzeit aufspringen und davonsprinten. Zurück in die Küche, in ihr Reich, den Ort, an dem sie sich am liebsten aufhält. «Nichts löst in mir solche Glücksgefühle aus wie das Kochen», sagt die 22-Jährige. Das wusste die Stadtbernerin schon als Kind. Von ihrem ersten Sackgeld kaufte sie sich eine Pastamaschine. Sie wollte eine Kochlehre beginnen. Doch ihre Eltern und die Lehrer rieten ab: «Ein so zartes Persönchen kann doch nicht Koch werden», sagten sie ihr.

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