Zum Hauptinhalt springen

Bis zum Tunnel-Durchschlag fehlt noch ein halber Kilometer

Drei Viertel des neuen Eisenbahntunnels in Rosshäusern sind ausgebrochen. Jetzt hat die BLS die Bahntechnik öffentlich ausgeschrieben. Diese wird allerdings erst ab 2017 montiert.

So sah es im April 2014 aus: Es ist noch nicht das ganze Tunnelprofil ausgebrochen. Die Gleise werden rund 2,5 Meter tiefer liegen.
So sah es im April 2014 aus: Es ist noch nicht das ganze Tunnelprofil ausgebrochen. Die Gleise werden rund 2,5 Meter tiefer liegen.
Archiv BZ/Stefan Anderegg
Mit grossen Düsen wird Spritzbeton wird  im Rosshäuserntunnel angebracht.
Mit grossen Düsen wird Spritzbeton wird im Rosshäuserntunnel angebracht.
Archiv BZ/Stefan Anderegg
Das Westportal des neuen Tunnels: Im Juni 2014 wurde der Gegenangriff gestartet.
Das Westportal des neuen Tunnels: Im Juni 2014 wurde der Gegenangriff gestartet.
Archiv BZ/Stefan Anderegg
1 / 3

Langsam, aber stetig arbeiten sich die Mineure aus beiden Richtungen im neuen Rosshäuserntunnel vorwärts. Im Moment kommen sie von Westen her etwas schneller voran, weil dort der Fels weniger Wasser führt. Inzwischen sind gut 1400 Meter des Tunnels ausgebrochen, das sind rund drei Viertel des zwei Kilometer langen Bauwerks. «Der Durchschlag wird im Sommer erfolgen», sagt BLS-Sprecherin Helene Soltermann. Der genaue Termin stehe aber noch nicht fest.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.