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Bürgerliche Stichelei gegen Alexander Tschäppät

Alexander Tschäppät benehme sich unanständig, beschwerte sich Bernhard Eicher (JF). Der Stadtrat mochte ihm allerdings nicht folgen und lehnte einen Verhaltenscodex ab.

Nicht immer auf Rosen gebettet: Der Jungfreisinn hat wegen Tschäppäts «Entgleisungen» einen Verhaltenkodex gefordert.
Nicht immer auf Rosen gebettet: Der Jungfreisinn hat wegen Tschäppäts «Entgleisungen» einen Verhaltenkodex gefordert.
Andreas Blatter

Der jungfreisinnige Bernhard Eicher forderte in seinem Vorstoss einen Verhaltenscodex für alle Gemeinderatsmitglieder. Eicher ärgerte sich insbesondere über den Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät (SP) und dessen «unhaltbare Äusserungen und verbale Entgleisungen» der Vergangenheit. Der Stapi habe sich zudem bei Abstimmungskämpfen widersprüchlich verhalten. So habe er sich entgegen offizieller Empfehlung des Gemeinderats persönlich für die Progr-Künstler eingesetzt. Das persönliche Engagement von Regierungskollegin Barbara Hayoz im Komitee «Für eine sichere Stadt Bern» habe er demgegenüber öffentlich kritisiert. Deshalb, so Eicher, müssten Benimmregeln für alle Gemeinderatsmitglieder her.

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