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Büro-Nomaden besetzen Berner Cafés

Immer mehr Büronomaden nutzen Berner Restaurants als ihren Arbeitsplatz. Einige Wirte bieten ihnen sogar Gratisinternet und freuen sich über die neuen Gäste. Andere finden: Ein Café ist kein Büro.

Immer mehr Cafés und Restaurants mit W-Lan werden zum Arbeitsort für junge Leute. Darunter auch das Sassafraz an der Aarbergergasse.
Immer mehr Cafés und Restaurants mit W-Lan werden zum Arbeitsort für junge Leute. Darunter auch das Sassafraz an der Aarbergergasse.
Urs Baumann
Verzichtet lieber aufs Büro-Nomadentum: Die Café-Bar Adrianos.«Nein,wir haben kein Internet. Wir sprechen miteinander», so Geschäftsführer Adrian Itten.
Verzichtet lieber aufs Büro-Nomadentum: Die Café-Bar Adrianos.«Nein,wir haben kein Internet. Wir sprechen miteinander», so Geschäftsführer Adrian Itten.
Urs Eichenberger
Inhaber Josef Billes vom Café Monnier möchte bewusst keine Bürohengste ansprechen:«Sie konsumieren weniger und verweilen länger».
Inhaber Josef Billes vom Café Monnier möchte bewusst keine Bürohengste ansprechen:«Sie konsumieren weniger und verweilen länger».
Urs Eichenberger
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Der junge Mann mit dem Kopfhörer über den Ohren, mit dem Laptop vor und einem Stapel Papier neben sich passt nicht recht ins Bild: Üblich ist, dass auf den Polsterbänken im altehrwürdigen Tea-Room Eichenberger am Bahnhofplatz Gäste sitzen, die sich der Zeitungslektüre widmen, zusammen plaudern oder sich einfach entspannt zurücklehnen und eine Schale geniessen. Doch es kommt immer häufiger vor, dass das klassische Kaffeehaus auch als Büroarbeitsplatz genutzt wird.

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