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Burger stopfen Finanzloch des Historischen Museums

Die Burgergemeinde stockt ihren Beitrag ans Historische Museum um 400'000 Franken pro Jahr auf. Damit sollen Sparmassnahmen verhindert werden. Die Burger fordern, dass Stadt und Kanton in vier Jahren ebenfalls mehr bezahlen.

Schön, aber teuer: Der 2009 eröffnete Kubus-Anbau des Historischen Museums.
Schön, aber teuer: Der 2009 eröffnete Kubus-Anbau des Historischen Museums.
Monika Flueckiger

Alarmistisch tönte es im August, als die neuen Subventionsverträge für die fünf grossen Berner Kulturhäuser präsentiert wurden: Zwar bleiben die Subventionen für 2012 bis 2015 auf dem Niveau der Vorjahre, das Historische Museum bringt dies trotzdem in die Bredouille – die Betriebskosten des 2009 eröffneten Kubus-Anbaus werden damit nämlich nicht abgegolten. Es drohten darum «drastische» Sparmassnahmen und ein «starkes» Zurückfahren des Ausstellungsbetriebs.

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