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Burglind stoppt die Wanderer

Burglind und Evi wirken nach: Einige Wanderwege sind nach den Stürmen immer noch durch Fallholz versperrt.

Hans Ulrich von Gunten (l.) und Marcel Zaugg begutachten die Sturmschäden im Grossholz.

Hans Ulrich von Gunten (l.) und Marcel Zaugg begutachten die Sturmschäden im Grossholz.

(Bild: Beat Mathys)

Der Abschnitt ist zwar nur ­etwa 50 Meter lang. Trotzdem ist es unmöglich, die Tannen zu zählen, die kreuz und quer über dem Weg liegen. Einige Dutzend sind es bestimmt. Sie sind umgeknickt oder entwurzelt und stark ineinander verkeilt. An ein Durchkommen ist nicht zu denken.

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