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Verwirrung um Reitschulgespräche – Tschäppät war dabei

Stadtpräsident Alexander Tschäppät hat vergangenes Jahr an den regelmässigen Reitschulgesprächen teilgenommen. Tschäppät wurde aber in der Antwort auf eine Kleine Anfrage nicht erwähnt.

Alexander Tschäppät nahm vergangenes Jahr an den Reitschulgesprächen teil. Die Antwort des Gemeinderates auf eine Kleine Anfrage von SVP-Stadtrat Alexander Feuz hatte für Verwirrung gesorgt.
Alexander Tschäppät nahm vergangenes Jahr an den Reitschulgesprächen teil. Die Antwort des Gemeinderates auf eine Kleine Anfrage von SVP-Stadtrat Alexander Feuz hatte für Verwirrung gesorgt.
Keystone

Die Antwort des Gemeinderates auf eine Kleine Anfrage von SVP-Stadtrat Alexander Feuz sorgt für Verwirrung. Feuz wollte wissen, wann die Reithallengespräche mit dem Stadtpräsidenten und den Vertretern der Reithalle stattgefunden haben und wer von Seiten der Stadt an den einzelnen Gesprächen genau teilgenommen hatte.

In der tabellarischen Aufzählung fehlt der Name von Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP). Explizit aufgeführt sind der Generalsekretär der Präsidialdirektion sowie der Co-Leiter des Polizeiinspektorats und eine Juristin aus der Stadtkanzlei. Die Aufzählung verleitet zur Annahme, dass Stadtpräsident Tschäppät den Gesprächen ferngeblieben war. Doch das ist nicht korrekt und eine Fehlinterpretation, wie der städtische Infochef Walter Langenegger unmissverständlich präzisiert. Obwohl in der Tabelle nicht explizit erwähnt, hat der Stadtpräsident an den Reitschulgesprächen persönlich teilgenommen - sowohl an den regelmässig vereinbarten, als auch an mehreren weiteren Treffen in unterschiedlicher Zusammensetzung.

Wir entschuldigen uns für die Missinterpretation der Antwort des Gemeinderates.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät hatte im vergangenen Jahr das Reitschul-Dossier von Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) übernommen.

Download: Hier können Sie die Antwort des Gemeinderates auf eine Kleine Anfrage von SVP-Stadtrat Alexander Feuz einsehen.

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