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Cupfinal: Stadt will mit anderen Städten reden

Die Ausschreitungen vor dem letzten Fussball-Cupfinal sind noch nicht vergessen. Nun hat der Berner Gemeinderat auf eine Motion geantwortet, die eine Zusammenarbeit mit anderen Städten fordert.

Fühlen sich in Bern nicht mehr willkommen: Peter Gilliéron (Zentralpräsident des SFV, links im Bild) und Generalsekretär Alex Miescher an der Medienkonferenz vom Donnerstag.
Fühlen sich in Bern nicht mehr willkommen: Peter Gilliéron (Zentralpräsident des SFV, links im Bild) und Generalsekretär Alex Miescher an der Medienkonferenz vom Donnerstag.
Keystone
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) beteiligt sich mit 200'000 Franken an den Sicherheitskosten der Stadt Bern für den Cupfinal 2014. Diesen Schritt gab der Verband am Donnerstag vor den Medien im «Haus des Fussballs» in Muri bei Bern bekannt.
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) beteiligt sich mit 200'000 Franken an den Sicherheitskosten der Stadt Bern für den Cupfinal 2014. Diesen Schritt gab der Verband am Donnerstag vor den Medien im «Haus des Fussballs» in Muri bei Bern bekannt.
Keystone
Erste Schäden: Das Glas der Rolletreppe bei der Welle wurde eingeschlagen.
Erste Schäden: Das Glas der Rolletreppe bei der Welle wurde eingeschlagen.
Twitter/ginsig
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Eingeschlagene Scheiben, plündernde Fans:Die wüsten Bilder vom Cupfinal vom 21. April sind immer noch präsent. Wenige Tage nach den Ausschreitungen reichte Stadtrat Manuel C. Widmer (GFL) zusammen mit Kollegen der BDP, FDP, GB und SVP eine Motion ein.

Darin forderten die Stadträte den Gemeinderat auf, dass die Stadt Bern mit anderen Städten, die als alternative Austragungsorte des Cupfinals infrage kommen, das Gespräch suchen solle. Die Kritik gilt vor allem dem Schweizerischen Fussballverband, der sich in Bern nicht mehr willkommen fühle.

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