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Das Bollwerk wird zur Baustelle

Für 2,2 Millionen Franken werden im Bollwerk Leitungen und Strassen saniert. Gestalterisch bleibt alles beim Alten – im Hinblick auf Projekte wie die zweite Tramachse und Zukunft Bahnhof Bern.

Das Bollwerk bleibt gestalterisch wie heute.
Das Bollwerk bleibt gestalterisch wie heute.
Andreas Blatter

Städtebaulich ist das Bollwerk nicht gerade das Vorzeigestück Berns. Eine Konzeptstudie sollte aufzeigen, was für Möglichkeiten es gibt, das Bollwerk aufzuwerten. Nun ist klar: Vorerst bleibt das Bollwerk wie es ist. Zwar wird die Strasse nächstes Jahr zur Baustelle: Für 2,2 Millionen Franken werden von Frühling bis Ende 2013 Wasser- und Gasleitungen saniert und die Strassen ausgebessert (siehe Kasten zu den konkreten Massnahmen). Doch die Verkehrsführung, die Anzahl der Fahrbahnen und die Gestaltung bleiben gleich. «Diese Sanierungen sind dringend nötig», sagt Stadtingenieur Hans-Peter Wyss. Die Wasserleitungsbrüche von Januar 2006, Oktober 2011 und Februar 2012 hätten gezeigt, in welch schlechtem Zustand sich die Anlagen befänden.

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