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Das Christusfenster ist auferstanden

Im Pfrundhaus in Kirchlindach ist nächste Woche das alte Kirchenfenster zu sehen, das 35 Jahre lang eingemottet war. Willi Brodbeck und Alfred Schär haben es vom Estrich geholt und ihm neuen Glanz verliehen.

Auf dem Estrich der Kirche fanden Alfred Schär (l.) und Willi Brodbeck die Scheiben des Fensters. Sie waren in der Kiste verstaut.
Auf dem Estrich der Kirche fanden Alfred Schär (l.) und Willi Brodbeck die Scheiben des Fensters. Sie waren in der Kiste verstaut.
Susanne Keller

Die Treppe ist steil im Turm der Kirchlindacher Kirche. Durch eine Tür gelangt man auf den Estrich unter dem breiten Dach. Zu sehen ist nicht viel. Ein schmaler Holzverschlag steht da, am Boden liegt Holzwolle. Dort haben Alfred Schär (78) und Willi Brodbeck (68) das Kirchenfenster aus der Versenkung geholt. 35 Jahre lang lagerten die zwölf Glasscheiben in der Kiste und drohten in Vergessenheit zu geraten.

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