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Das Fähnlein der 13 Aufrechten

Bei den Berner Stadtratswahlen tritt die BDP gerade mal mit 13 Personen an. Lieber 13, die wirklich wollen, als eine aufgefüllte Liste, sagt Präsident Hans Kupferschmid.

Nach verlustreichen Regionalwahlen am vergangenen Wochenende hofft BDP-Kantonalpräsident Enea Martinelli auf die Wahlen in der Stadt Bern von Ende November. Dort könnte die BDP als «lachende Dritte» zwischen den zerstrittenen Polen SVP/FDP respektive Rot-Grün-Mitte hervorgehen, spekulierte er am Montag.

Gleichzeitig wurden die Listen für die Stadtratswahlen publiziert. Grosse Par­teien pflegen 40 Personen ins Rennen um das 80-köpfige Parlament zu schicken und diese doppelt auf die Liste zu schreiben. Und die BDP? Die tritt mit 13 Personen an.Natürlich würde er lieber mit einer vollen Liste antreten, räumt Hans Kupferschmid ein, Stadtrat und Präsident der städtischen BDP.

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