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Das Henzi-Dokument schliesst eine grosse Lücke

Ein verschollen geglaubtes Protokoll zu einer Verschwörung ist nach 200 Jahren wieder aufgetaucht. Nicht auszuschliessen, dass es die Umstände der Hinrichtung des Stadtberner Revoluzzers Samuel Henzi neu beleuchtet.

Für Staatsarchivarin Barbara Studer ist das Protokoll zur Henzi-Verschwörung ein Sensationsfund.
Für Staatsarchivarin Barbara Studer ist das Protokoll zur Henzi-Verschwörung ein Sensationsfund.
Beat Mathys
Auf dem Einband steht in geschwungener Kanzleischrift: Manual. Ansehend die im Julio 1749 in der Statt Bern entdekte Conspiration. Angefangen den 7. July 1749 – Endet den 28. Novembris 1749.
Auf dem Einband steht in geschwungener Kanzleischrift: Manual. Ansehend die im Julio 1749 in der Statt Bern entdekte Conspiration. Angefangen den 7. July 1749 – Endet den 28. Novembris 1749.
Beat Mathys
Das Dokument ist in gutem Zustand.
Das Dokument ist in gutem Zustand.
Beat Mathys
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Beim ersten Anblick habe ihr Herz wie wild geklopft, sagt Barbara Studer. Was kann die Leiterin des Staatsarchivs Bern derart aus der Ruhe bringen? Etwas grösser als ein A4-Papier ist das gute Stück, etwa so dick wie ein Daumen. Auf dem braunen Einband steht in geschwungener Kanzleischrift: Manual. Ansehend die im Julio 1749 in der Statt Bern entdekte Conspiration. Angefangen den 7. July 1749 – Endet den 28. Novembris 1749.

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