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Das Hin und Her um ein Aufbahrungshäuschen auf dem Lande

Seit fünf Jahren möchte die Gemeinde Rüschegg ihr Aufbahrungsgebäude sanieren oder erneuern. Einwände der kantonalen Kommission zur Pflege der Orts- und Landschaftsbilder haben dies immer wieder verhindert.

Ist seit langem sanierungsbedürftig: Das Aufbahrungsgebäude in Rüschegg.
Ist seit langem sanierungsbedürftig: Das Aufbahrungsgebäude in Rüschegg.
Stefan Anderegg

Ein neuer Anlauf: Der Umbau und die Sanierung des Rüschegger Aufbahrungshäuschens steht auf der Traktandenliste der Gemeindeversammlung. Am nächsten Freitag wird sie über einen Verpflichtungskredit von 551'000 Franken abstimmen. Darin enthalten sind frühere Planungskosten von 66'000 Franken sowie 36'000 Franken für ein neues Nebengebäude auf dem Friedhof. Dieses muss gebaut werden, weil der Grundriss des ursprünglichen Baus nicht verändert ­werden darf. «Ich hoffe, dass wir das Projekt diesmal durchbringen und uns danach keine Steine mehr in den Weg gelegt werden», sagt Gemeinderat Erich Schmocker (FDP).

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