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Das Quartier entscheidet, was auf der Brache passiert

Das frei gewordene KVA-Areal am Warmbächliweg wird mindestens bis Ende 2018 leer stehen. Nun will die Quartierarbeit gemeinsam mit der Stadt eine Zwischennutzung auf der Fläche aufgleisen.

Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Désirée Renggli und Jörg Rothhaupt zeigen die Brache auf dem KVA-Areal. Ab Frühling 2016 soll die Fläche zwischengenutzt werden.
Susanne Keller
In Trümmern liegt das ehemalige Lichtspiel (im Vordergrund), die alte Kehrichtverbrennungsanlage wurde von Energie    Wasser Bern (EWB) zurückgebaut.
In Trümmern liegt das ehemalige Lichtspiel (im Vordergrund), die alte Kehrichtverbrennungsanlage wurde von Energie Wasser Bern (EWB) zurückgebaut.
Max Füri
Aus der Vogelperspektive: So wird das Quartier auf dem KVA-Areal aussehen.
Aus der Vogelperspektive: So wird das Quartier auf dem KVA-Areal aussehen.
zvg/Stadt Bern
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Am Warmbächliweg klafft eine riesige Lücke. Dort, wo einst die markanten Kamine der Kehrichtverbrennungsanlage in die Höhe ragten, liegt jetzt eine Grube. Grauer Kies, ein paar Pflanzen, ein kleiner See mit Regenwasser – die Brache ist ein trister Ort. Während eineinhalb Jahren wurde hier die KVA zurückgebaut, vor Ende 2018 ist der Spatenstich der neuen Überbauung nicht zu erwarten.

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