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Das verbirgt sich in Berns Altstadtkellern

Tief unter der Erde, in Kellergewölben und Archivräumen, sind Juwelen verborgen, von denen die Öffentlichkeit kaum Notiz nimmt – oder nicht nehmen kann.

Urs Wüthrich
Benjamin (links) und Jeremias Schlapbach in der Schneiderei im mittelalterlichen Keller ihres Ladens. Foto: Franziska Rothenbühler
Benjamin (links) und Jeremias Schlapbach in der Schneiderei im mittelalterlichen Keller ihres Ladens. Foto: Franziska Rothenbühler

Im Untergrund liegen die Geschichten aus vierzehn Jahrhunderten. Die Schätze der Burgerbibliothek an der Münstergasse in der Berner Altstadt sind auf die untersten beiden von fünf Stockwerken verteilt, viele Meter unterhalb des Laubengangs und des Gartens, verborgen hinter dicken Schutzraumtüren.

«Bei uns befindet sich die älteste bekannte Handschrift der Schweiz, ein Dokument aus dem Jahr 699.»

Claudia Engler, Direktorin Burgerbibliothek

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