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«Das wünscht man niemandem»

Vechigen

Beim Brand im Widiboden haben Elisabeth und Rolf Büschi ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Der Schock sitzt noch immer tief. Aber es gibt auch Hoffnung, wie ein Besuch in ihrem vorübergehenden Daheim zeigt.

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Markus Zahno

Dieser Artikel erschien erstmals am 14. Juli 2019, rund zwei Wochen nachdem das Stöckli in Vechigen abgebrannt war.

Rolf Büschi kneift sich in die Wange. «In den ersten Tagen hofft man, das alles sei nur ein ­böser Traum», sagt er. «Doch irgendwann realisiert man, dass es Realität ist.» In diesem Moment, fügt Elisabeth Büschi an, kämen schlimme Gedanken auf: «Wäre es besser gewesen, wenn wir nicht erwacht wären und nicht überlebt hätten?»

Berner Zeitung

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