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Der Gemeinderat, sein Badeverhalten und das Geld

Der Investitionsbedarf ist gross, die finanziellen Mittel sind knapp: Grosshöchstetten muss sich überlegen, was sie sich ­alles leisten kann. Zur Debatte steht unter anderem die Badi. Das sorgt für Spekulationen.

Die Badi könnte dem Sparhammer zum Opfer fallen.
Die Badi könnte dem Sparhammer zum Opfer fallen.
Urs Baumann

Der Votant trat neben das Rednerpult und sorgte mit seinen Worten für das Highlight dieser Gemeindeversammlung. «Zuerst habe ich eine Frage: Wer von euch Gemeinderäten war im letzten Sommer eigentlich einmal in der Badi? Bitte Hand hoch», sagte er und blickte fragend in die Runde. Stille. Verdutzte Gesichter. «Ich frage mich, ob diese Frage überhaupt zulässig ist», sagte schliesslich Gemeindepräsident Hanspeter Heierli (BDP), halb belustigt, halb irritiert. Das Badeverhalten des Gemeinderats tue doch nichts zur Sache, so Heierli.

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