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Der richtige Mix machts aus

Zwei preisgekrönte Barkeeper in Bern verraten, was einen guten Drink ausmacht und was diesen Sommer angesagt ist. Denn, ein guter Drink hat auch eine Geschichte.

Es ist vier Uhr nachmittags, und der Sommer liegt in der Luft, auch wenn es draussen wie aus Kübeln giesst. Drinnen, in der Lobby des Hotels Schweizerhof in Bern, gehts geschäftig zu und her. Alle Sessel sind besetzt. Kellner und Kellnerinnen schwirren umher. An der Bar finden sich langsam Gäste ein, die sich einen Feierabenddrink genehmigen. Bunte Sommerdrinks wie eine alkoholfreie Fresh Mint Lemonade oder einen Manilla. «Eine gute Bar», sagt Simon Schmidlin, «zeichnet sich dadurch aus, dass alles perfekt ist. Dass man dasitzt und gar nicht mehr weiss, warum man hier ist. Und das nichts ausmacht.» Der 30-jährige Barchef des Schweizerhofs will «seine» Bar zu einem solchen Ort machen. Und Bern zu einer Stadt, in der es eine Barkultur gibt. Dabei hilft ihm Kollege Andy Walch (23), der wie Schmidlin diverse Preise als Barkeeper eingeheimst hat. Walch kommt ursprünglich aus Österreich und hat in Deutschland eine Ausbildung zum Barkeeper gemacht.

Die Story zum Drink

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