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Der YB-Fanzaun sparte 10'000 Stunden Polizeiarbeit

Seit einem Jahr gelangen die Gästefans durch einen Sicherheitszaun vom S-Bahnhof Wankdorf ins Stade de Suisse. Der Zaun ersparte der Polizei bisher 10'000 Arbeitsstunden.

Am Donnerstag entschied der Berner Stadtrat, dass keine Kameras vom Wankdorf-Bahnhof bis zum Stade de Suisse eingesetzt werden.
Am Donnerstag entschied der Berner Stadtrat, dass keine Kameras vom Wankdorf-Bahnhof bis zum Stade de Suisse eingesetzt werden.
Claudia Salzmann
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Mit seinem Engagement und seiner scharfen Rhetorik für die rigorose Fantrennung rund ums Stade de Suisse machte sich der Berner Gemeinderat Reto Nause (CVP) unter Fussballfans zum Feindbild. Seit Beginn der letzten Rückrunde im Februar 2011 gelangen die Fans der Gastclubs per Extrazug zum Bahnhof Wankdorf und von dort durch einen lückenlosen Sicherheitskorridor ins Stadion.

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