Zum Hauptinhalt springen

Dialog mit Wifag-Hausbesetzer

Das Besetzerkollektiv des ehemaligen Wifag-Gebäudes will bleiben und trifft auf offene Ohren: Die Liegenschaftsbesitzerin, eine Stiftung, ist zum Dialog bereit.

Arbeiter verbarrikadierten die Eingangstore zum Areal.
Arbeiter verbarrikadierten die Eingangstore zum Areal.
Tanja Buchser
Die Polizei überwacht das Geschehen.
Die Polizei überwacht das Geschehen.
Tanja Buchser
Am Samstag fand hier eine Party statt, die dem Platz Leben einhauchen sollte. Der Einladung folgten 200-300 Personen, was zu Lärmklagen aus der Nachbarschaft führte. Die letzten Überreste wurden zusammengeräumt.
Am Samstag fand hier eine Party statt, die dem Platz Leben einhauchen sollte. Der Einladung folgten 200-300 Personen, was zu Lärmklagen aus der Nachbarschaft führte. Die letzten Überreste wurden zusammengeräumt.
Claudia Salzmann
1 / 17

Die ehemalige Wifag-Liegenschaft, die am vergangenen Donnerstag von einem Kollektiv besetzt wurde, gehört der Ursula-Wirz-Stiftung. Am Montagnachmittag berieten Vertreter der Stiftung über das weitere Vorgehen. «Wir sind bereit, mit den Besetzern in den Dialog zu treten», sagte Hansulrich Baumann von der Verwaltung.

Konkrete Ideen verriet er nicht. Nur so viel: «Die Stiftung ist gegenüber kulturellen Anliegen durchaus aufgeschlossen.» Angedacht ist, dass auf dem Gelände der Wifag dereinst Alterswohnungen entstehen könnten.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch