«Die beiden Hunde tun sich gegenseitig gut»

Mein Tier

Sie haben unterschiedliche Charaktere – trotzdem klappts mit ihnen.

<b>Mittendrin:</b> Beatrice Sagara mit Velvet (links) und Clooney.

Mittendrin: Beatrice Sagara mit Velvet (links) und Clooney.

(Bild: zvg)

Ein Herz und eine Seele sind Velvet, die weisse Schäferhündin, und Clooney, der Appenzeller-Bordercollie-Mischling, nicht wirklich. Gemeinsames Herumgeschmuse ist jedenfalls nicht angesagt. Dennoch ist sich Beatrice Sa­gara aus Frauenkappelen sicher: «Die beiden tun sich gegenseitig gut.»

Seit Anfang Jahr kümmert sich die 64-Jährige um Velvet. «Eigentlich gehört die 4-jährige Hündin der Freundin meines Sohnes», erzählt Beatrice Sa­gara. Weil diese nun aber Vollzeit arbeite, nehme sie Velvet jeweils tagsüber – von Montag bis Freitag – bei sich auf.

Von der Gelassenheit der Hundedame hat sich auch der 10-jährige Clooney anstecken lassen. Ihn hat Sagara vor über 5 Jahren aus dem Tierheim in Oberbottigen geholt. «Er ist ein eher ängstlicher Hund», beschreibt die Lehrerin ihr eigenes Haustier. «Seit Velvet regelmässig bei uns ist, ist Clooney aber viel ruhiger geworden.»

Auch wenn die beiden sich vom Charakter her stark unterscheiden, haben die Hunde doch etwas gemeinsam: Beide sind gut trainiert.

Velvet absolviert zurzeit die Ausbildung zum Katastrophenhund, und Clooney besucht regelmässig die Hundeschule. Das Training sei wichtig, damit Rüde Clooney genug ausgelastet sei, erzählt Beatrice Sagara. «Deshalb muss er mir etwa morgens die Kleider ans Bett und die Zeitung an den Tisch bringen.»

Berner Zeitung

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