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Die Herausforderer griffen an

Wohlens Gemeindepräsident Eduard Knecht wird am 24. November von drei Gegenkandidaten herausgefordert. Diese geizten am Podium vom Mittwoch nicht mit Kritik am Amtsinhaber – mal mit lauteren, mal mit leiseren Tönen.

«Die Geschichte mit der Wodkaflasche ist so abgegriffen, dass es mir zu dumm ist, sie aufzuwärmen.» Eduard Knecht, FDP.
«Die Geschichte mit der Wodkaflasche ist so abgegriffen, dass es mir zu dumm ist, sie aufzuwärmen.» Eduard Knecht, FDP.
Urs Baumann
«Es gibt Gräben in unserer Gemeinde, und es ist anstrengend, an so vielen Orten mit dem Velo aufwärtsfahren zu müssen.» Maria Iannino, Grüne.
«Es gibt Gräben in unserer Gemeinde, und es ist anstrengend, an so vielen Orten mit dem Velo aufwärtsfahren zu müssen.» Maria Iannino, Grüne.
Urs Baumann
«Ein Gemeindepräsident muss Fehler rechtzeitig erkennen, sie zugeben und sich dafür entschuldigen. Anita Herrmann, BDP.
«Ein Gemeindepräsident muss Fehler rechtzeitig erkennen, sie zugeben und sich dafür entschuldigen. Anita Herrmann, BDP.
Urs Baumann
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Nicht ein Gegenkandidat, nicht zwei Gegenkandidaten, sonder gleich deren drei – ob das nicht ein klares Misstrauensvotum ist? Mit dieser Frage stieg Moderator Matthias Mast am Mittwochabend in die grosse Podiumsdebatte vor den Wohlener Wahlen ein. Nach gerade mal einer Legislatur muss sich Gemeindepräsident Eduard Knecht (FDP) in diesem Herbst harter Konkurrenz stellen. Am 24. November will ihm nicht nur Bänz Müller (SP plus) das Vollamt abjagen. Auch Anita Herrmann (BDP) und Maria Iannino (Grüne) möchten an Neujahr seinen Job übernehmen.

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