Zum Hauptinhalt springen

Die letzte Inszenierung bleibt Märki verwehrt

Stephan Märki darf «Tristan und Isolde» nicht inszenieren. Damit werden 200'000 Franken in den Sand gesetzt.

Der gefeuerte Regisseur: Stephan Märki.
Der gefeuerte Regisseur: Stephan Märki.
Beat Mathys

Es sollte eine Reise in die Unendlichkeit werden: Tristan und Isolde fliegen im Raumschiff durch die Zeit. Stephan Märki und Bühnenbildner Philipp Fürhofer hatten für die letzte Opernpremiere der Saison spektakuläre Pläne. Die Vorarbeiten waren weit gediehen, als die Reise jäh en­dete.

Im Juli trennten sich die Wege von Intendant Stephan Märki und Konzert Theater Bern abrupt. Märki hatte das Vertrauen des Stiftungsrats verspielt, nachdem er die Liebesbeziehung zum Geschäftsleitungsmitglied Sophie-Thérèse Krempl eingestanden hatte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.