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Die Tierärztin Wojtyna im Einsatz für Hund und Katz

Wer sich die medizinische Versorgung seines Haustiers nicht leisten kann, erhält sie zu einem vergünstigten Tarif beim Gassentierarzt. Einmal im Monat werden die Tiere medizinisch versorgt.

Hündin Maya ist trächtig: Gassentierärztin Igna Wojtyna (rechts) und ihre  Cousine Justina Wojtyna-Stawarz untersuchen das Tier.
Hündin Maya ist trächtig: Gassentierärztin Igna Wojtyna (rechts) und ihre Cousine Justina Wojtyna-Stawarz untersuchen das Tier.
Stefan Anderegg
Die Katze Billy ist gesund: Igna Wojtyna (links) kann die Befürchtungen der Besitzerin entkräften.
Die Katze Billy ist gesund: Igna Wojtyna (links) kann die Befürchtungen der Besitzerin entkräften.
Stefan Anderegg
Billy wartet im Käfig auf die Behandlung.
Billy wartet im Käfig auf die Behandlung.
Stefan Anderegg
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Das Gebäude an der Speichergasse 8, wo die Kirchliche Gassenarbeit Bern sonst obdachlose und bedürftige Menschen betreut, verwandelt sich einmal im Monat in eine improvisierte Tierarztpraxis. Nämlich immer dann, wenn Tierärztin Igna Wojtyna aus Zürich anreist.

Das Angebot richtet sich an Leute, die sich einen normalen Tierarzt nicht leisten könnten. Die medizinische Versorgung beim Gassentierarzt ist zwar stark vergünstigt, aber nicht kostenlos (siehe Infobox). Organisiert wird die regelmässige Sprechstunde von der Kirchlichen Gassenarbeit Bern: «Es geht darum, dass die medizinische Grundversorgung der Tiere gewährleistet ist», sagt deren Gassenarbeiterin Ursula Aellen.

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