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Eine kleine Markthalle für die Stadt Bern

Seit letzter Woche ist der umgebaute Loeb Lebensmittel wieder offen. Während das Sushi-Lokal schon geschäftet, fehlt beim Fleischrestaurant Butcher's Table noch die Bewilligung.

Zur Fischtheke...
Zur Fischtheke...
Claudia Salzmann
...gehört das Sushi-Lokal Atarashii mit 12 Plätzen.
...gehört das Sushi-Lokal Atarashii mit 12 Plätzen.
Claudia Salzmann
...boten Fleisch in verkleinertem Sortiment an.
...boten Fleisch in verkleinertem Sortiment an.
Leserreporter
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Das umgebaute Lokal von Loeb Lebensmittel ist nun teilweise eröffnet. Bei der Eröffnung im Gebäude an der Schauplatzgasse/Gurtengasse in der vergangenen Woche herrschte ein grosses Gedränge. Im neuen Restaurant Butcher’s Table mussten die Tische für die zahlreichen Besucher aus dem Weg geräumt werden. Kostproben für Fleischliebhaber wurden von einem gross gewachsenen, bärtigen Zeitgenossen serviert.

Des Metzgers Tisch

Bei Loeb Lebensmittel werden künftig mehr Gastroanbieter präsent sein. «Wir schenken der Stadt Bern eine kleine Markthalle», sagte Loeb-Chef Ronald Christen bei seiner Ansprache.

Drei Anbieter werden spätestens bis Ende Monat mit ihrem Betrieb starten: Bei der Fischtheke wird bereits jetzt Sushi gerollt und zubereitet. Die Theke gehört zum Sushi-Lokal Atarashii mit 12 Plätzen. Geschäftsführer Panchadcharam Vimal hat 33 Jahre Erfahrung mit Sushirollen und tischt bereits jetzt zum Mittag- und Abendessen auf.

Das Restaurant Butcher’s Table, zu Deutsch Metzgers Tisch, wird drinnen 70 und draussen in der Gurtengasse 30 Plätze anbieten. Weiter hinten ist eine Bar von Smith und Smith entstanden. Die Gäste können aus 350 verschiedenen Weinen und Spirituosen auswählen. Beide Lokale sind aber noch nicht offen, da sie noch auf die Bewilligung für Alkoholausschank warten. Ende April soll es so weit sein.

Technische Sorgen

Seit Anfang Jahr wird die Lebensmittelabteilung von Loeb umgebaut. Zwischenzeitlich wurde die Fischtheke in die Nähe der Kassen verlegt. Auch die Fleischspezialistin Luma Delikatessen verkleinerte ihr Sortiment. Die Auslagen werden nun wieder in gewohnter Grösse im hinteren Bereich feilgeboten. Zudem gibts jetzt wieder mehr Platz zwischen den Verkaufsgestellen. Ein Ziel sei es gewesen, die beiden Theken vor Ostern fertig zu haben, das sei geschafft.

Damit sei nur ein Teil der Bauarbeiten abgeschlossen, nun folgt die Gemüseabteilung, so Christen. Zudem kämpfe man mit technischen Problemen, namentlich bei der Lüftung. Christen nimmt es sportlich: «Bei so einem alten Haus weiss man nie, was noch hervorkommt.»

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